KSV 1870: Was der Kreditschutzverband über dich weiß

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Die KSV 1870 – der sogenannte Kreditschutzverband von 1870 – ist die größte Auskunftei Österreichs. Neben einer Vielzahl an Daten und Auskünften zu Privatpersonen und Unternehmen ist sie auch als Inkasso tätig, beobachtet die BonitätBonität beschreibt die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. von Verbrauchern und Wirtschaftstreibenden und sammelt Daten zu Insolvenzen und Zahlungsverhalten in Österreich.

Wer einen Kredit beantragt, einen Mietvertrag zeichnet oder etwas online auf Raten bestellt, kommt in der Regel an der KSV 1870 nicht vorbei. Banken und Kreditinstitute ziehen sich oftmals die Bonität der Kunden. Damit wollen sie einerseits die Identität der Person bestätigen, andererseits aber auch Informationen zur Kreditwürdigkeit einholen. Diese sogenannte Konsumentenkreditevidenz ist Teil einer KSV-Auskunft.

Was die KSV macht, welche Unmengen an Daten sie hat und was du tun kannst, zeigen wir dir in diesem Artikel – aktualisiert im Mai 2026.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die KSV 1870 ist die größte Auskunftei Österreichs mit Daten zu über 7,5 Mio. Privatpersonen und 640.000 Unternehmen
  • Dein KSV-Score heißt „RiskIndicator” und reicht von 0 bis 700 – je niedriger, desto besser
  • Banken nutzen die KonsumentenKreditEvidenz (KKE), um bei Kreditanträgen deine Kreditwürdigkeit zu prüfen
  • Du hast das Recht auf eine kostenlose Selbstauskunft nach DSGVO Art. 15
  • Negative KSV-Einträge werden nach 5 bzw. 7 Jahren gelöscht

Steckbrief und Infos zur KSV 1870

NameKSV1870, Kreditschutzverband von 1870
AdresseWagenseilgasse 7, 1120 Wien, Österreich
RechtsformAG und GmbH (KSV1870 Holding AG, KSV1870 Information GmbH)
E-Mailksv@ksv.at oder ksv.sa@ksv.at
Telefon+43 (0)50 1870 1000 oder +43 (0)50 1870 1105
Telefax+43 (0)50 1870 99 1000
Webseitewww.ksv.at
CEORicardo-José Vybiral (seit Dez. 2016)
Mitarbeiterca. 360

Welche Daten hat der KSV 1870 insgesamt?

Die KSV hat insgesamt Informationen zu über 7,5 Millionen Privatpersonen und 640.000 Unternehmen in ganz Österreich. Darüber hinaus führt sie Daten zum Zahlungsverhalten bei 4,2 Millionen Privatkrediten. Das ist enorm, bedenkt man den Tiefgang der Daten, den wir dir gleich zeigen.

Das allgemeine Datenspektrum zur Bonitätsbewertung ist dreigeteilt und wie folgt im Überblick:

BusinessConsumerFinancial
640.000 Unternehmen7,5 Mio. Personen4,2 Mio. Privatkredite
1 Mio. Funktionsträger> 400.000 Zahlungsanstände400.000 Einträge in Warnliste
3,6 Mio. Zahlungserfahrungen> 10.000 Insolvenzen p.a.5.000 Insolvenzen p.a.
150.000 Bilanzen u.v.m

Trotz der Vielfalt der Informationen ist nicht alles für jeden zugänglich. Bei Personendaten wird unter anderem in Wirtschaftsdaten, Zahlungserfahrungen, Insolvenzdaten, Kredite* und Warnliste* unterteilt. Die Warnliste* ist dabei nur für Banken vorbehalten. Die Kreditinformationen* – darunter Laufzeit, Höhe des Kredits, monatliche Rate und Beginn der Kreditlaufzeit – sind lediglich für Banken oder Leasinggesellschaften zugänglich.

Auf Basis dieser Bewertungen errechnet der KSV einen sogenannten Scorewert, den der KSV 1870 „Rating” oder auch „RiskIndicator” nennt. Für Unternehmen ist dies der „Basisscore”. Dieser gibt per Definition die prognostizierte Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz innerhalb von 12 Monaten an.

Datenschutzbehörde: Die KSV ist nicht unbekannt

Bei der Menge an Daten sind auch die Datenschutzbehörden mit der KSV vertraut. Erst im Februar 2021 hat die Arbeiterkammer Vorarlberg von einem Fall berichtet. In diesem erfuhr ein Verbraucher über einen Dritten, dass sein „RiskIndicator” eine „erhöhte Zahlungsauffälligkeit” aufwies und auch der Wirtschaftlichkeitsindex gar als „sehr schlecht” bewertet wurde.

Nachdem der Verbraucher eine Selbstauskunft anforderte, in welcher die Zahlen von der vorherigen stark abwichen, legte die AK Vorarlberg für den Verbraucher eine Beschwerde aufgrund Verletzung des Auskunftsrechts ein. Die Datenschutzbehörde gab der AK Recht. Die Entscheidung der Datenschutzbehörde ist nicht rechtskräftig.

KonsumentenKreditEvidenz (KKE): Das sieht die Bank

Die gesammelten Daten werden verdichtet und mit mathematisch-statistischen Modellen zu einem einzelnen Score verarbeitet. Bei der KSV nennt sich dieser „RiskIndicator”, bei der SCHUFA – der größten deutschen Auskunftei – ist dies der SCHUFA-ScoreDer SCHUFA-Score gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein Kredit ordnungsgemäß zurückgezahlt wird. Er reicht von 0 bis 100%..

Der RiskIndicator liegt zwischen 0 und 700, wobei ein niedriger Wert eine bessere Zahlungswahrscheinlichkeit liefert. Je niedriger, desto besser – das ist der KSV-Bonitätsindex.

RiskIndicator und Ratingklassen des KSV 1870

Hier eine genauere Erläuterung der einzelnen Risikoklassen mit Bewertung für Banken oder Leasingunternehmen: Werte bis 399 gelten als „gut” oder „OK” für eine Bank. Ein Kredit ist in der Regel ohne Probleme möglich.

Nun folgen mathematisch-statistische Berechnungen. Es fließen deine Informationen zur Person, zum Zahlungsverhalten, zu bestehenden offenen und sogar abbezahlten Krediten, aber auch negative Informationen wie Inkasso-Vorkommnisse oder Insolvenzen in die Berechnung ein. Als Resultat folgt ein einziger Scorewert, der sogenannte „RiskIndicator”. Anhand dessen erkennt die Bank bei einem Kreditantrag dank der KSV, wie „kreditwürdig” du bist. Dieser Wert ist also ein Teil deiner BonitätBonität beschreibt die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. bei jeder Kreditvergabe einer Bank.

Welche Daten hat der KSV über dich?

Die Frage könnte auch lauten: Was weiß er nicht? Der KSV hat in jeder Auskunft mehrere Segmente mit unterschiedlichen Daten. Angefangen vom Wohnort, über Zahlungsverhalten bis hin zu Grundbucheinträgen. Es wird fleißig gesammelt. In unseren Recherchen, bei Selbstauskünften und durch Informationen durch die KSV selbst sind wir unter anderem auf folgende Datenpunkte gestoßen:

Daten aus dem Bereich „Personendaten”

  • Vorname, Nachname
  • Adresse, Hausnummer, Wohnort, Postleitzahl
  • Voradresse (über mehrere Jahre hinweg)
  • Geburtsdatum und Geburtsname
  • Telefonnummer, auch mobil
  • Handelsrechtliche Funktionen
  • Bankverbindungen
  • Grundbuch-Einträge

KonsumentenKreditEvidenz (KKE) und finanzielle Informationen

Bei der Konsumentenkreditevidenz sind so gut wie alle Informationen zum Kredit aufgelistet, die eine Bank bei der Kreditvergabe benötigt. Bereits 1964 wurde mit dem Aufbau der KKE begonnen. Für Kredite und Rahmenkredite (bspw. Dispo) sind folgende Informationen vorrätig:

  • Kreditart (bspw. Rahmenkredit, Ratenkredit/Abstattungskredit, Hypothekarkredit)
  • Kredithöhe und Kreditlaufzeit
  • Ratenfrequenz und Beginn der Ratenzahlung
  • Datum der Endfälligkeit / Kreditende
  • Datum der Gewährung
  • Zahlungsanstände (bspw. Klage, Exekution, Mahnung)
  • Erledigungsmeldung
  • Mitverpflichtete (zweite Kreditnehmer)

KSV-Eintrag löschen: Diese Löschfristen gelten

Auf Basis einer direkten Auskunft gelten laut KSV folgende Löschfristen für negative Eintragungen in der KonsumentenKreditEvidenz:

  • Löschung Negativmerkmal nach 5 Jahren: bei vollständiger Zahlung der Schuld nach Zahlungsanstand
  • Löschung Negativmerkmal nach 7 Jahren: bei Zahlung der Schuld auf andere Weise, bspw. Abschlagszahlung oder Schuldenregulierungsverfahren

Ausschlaggebend für das exakte Datum ist immer das Rückzahlungs- bzw. Erledigungsdatum.

Zusätzlich gibt es noch die Warnliste, auf der zum Zwecke des Gläubigerschutzes vertragswidriges Kundenverhalten geführt wird. Auch hier gibt es Löschfristen:

  • Löschung Warnliste nach 3 Jahren: bei vollständiger Tilgung der Schuld
  • Löschung Warnliste nach 7 Jahren: bei Tilgung der Schuld auf andere Weise, bspw. Abschlagszahlung oder Schuldenregulierungsverfahren

Ausschlaggebend für das exakte Datum ist immer das Tilgungsdatum. Mehr zum Thema Einträge löschen findest du auch in unserem Artikel SCHUFA-Eintrag löschen – das Prinzip ist vergleichbar.

Insolvenz und Inkassofälle beim KSV 1870

Informationen aus Insolvenzen sind allgemein zugänglich und daher auch vom KSV erfasst. Darüber hinaus gibt es noch Inkassodaten, da der KSV in seiner Mehrfachrolle nicht nur als Auskunftei, sondern auch als Inkasso fungiert und daher Daten aus erster Hand vorrätig hat.

Im Bereich Insolvenz und Inkasso finden sich folgende Informationen:

  • Insolvenzverfahrensnummer
  • Ediktswortlaut
  • Verfahrenseröffnung (Datum)
  • Aktueller Verfahrensstand (inkl. Datum)
  • Zuständiges Gericht und Geschäftszahl
  • Insolvenzverwalter, inkl. Anschrift
  • Passiva laut Insolvenzantrag (Insolvenzsumme) in Euro
  • Infos zu Inkassofällen sowie eines der bekannten Bankkonten

WarenKreditEvidenz und WIKEX-Index

Wer dachte, das sei alles, der täuscht sich: Für den Handel gibt es noch den Indikator der „WarenKreditEvidenz”. Diese soll Aufschluss darüber geben, ob Waren im Handel planmäßig und ordentlich gezahlt wurden – also beispielsweise bei Lieferung und Zahlung auf Rechnung oder bei Ratenzahlung. Allgemein spricht man von Zahlungserfahrungen aus dem „Nicht-Bankenbereich”.

Hinterlegt ist hierbei die KSV1870 Wirtschaftsdatenbank, die nochmals Daten zur Person, aber auch zum Zahlungsverhalten sowie etwaigen Zahlungsanständen beinhaltet. Hierzu gehören auch nochmalige Auflistungen von Inkasso-Übergaben und der Höhe der offenen Beträge.

Ergänzt wird die WarenKreditEvidenz vom Wirtschaftlichkeitsindex (WIKEX), einer weiteren Kennziffer, die die Zahlungsauffälligkeitswahrscheinlichkeit anhand von statistischen Modellen prognostizieren soll. Der Index wird in Prozent angegeben zwischen 90 und 100 %, wobei ein höherer Prozentsatz besser ist. Allgemein gilt >99 % als „sehr solide”, hingegen ein Index unter 92 als ein Zeichen sehr schlechter Zahlungsmoral.

Auf der Webseite der KSV unter www.myksv.at ist weiterhin ein Exemplar eines Wirtschaftlichkeitsindex gelistet. Wir gehen daher davon aus, dass dieser weiterhin aktiv verwendet wird.

Alle Daten auf einen Blick: Zusammenfassung

Hast du mitgezählt? Wir kommen im Normalfall bereits auf über 50 Datenpunkte zu einer einzigen Person. Hier die Übersicht:

BereichWas gespeichert wird
PersonendatenStammdaten und Kontaktdaten, Bankverbindungen und Bewertungen der Zahlungsmoral
RiskIndicatorEine Bewertung deiner Bonität und Zahlungswahrscheinlichkeit
KonsumentenKreditEvidenzInfos zu Krediten, Hypotheken und anderen zahlungsrelevanten Infos im Bankwesen
WarnlisteAuflistung von Zahlungsproblemen
Insolvenzen und InkassoAngaben zu Insolvenzvorkommnissen und Infos zu Inkassofällen
Wirtschaftsdatenbank, WIKEXÜbersicht von Zahlungsverhalten mit debitorischem Risiko aus dem Nicht-Bankenbereich
Mieterpass / InfopassInfos zur Person und Auskunft zur Zahlungsmoral für Vermieter

Welche Auskunfteien gibt es in Österreich noch?

Obwohl der KSV mit Abstand die größte Auskunftei ist, gibt es weitere Unternehmen, die Informationen zum Zahlungsverhalten von Verbrauchern speichern. Die größten weiteren Auskunfteien sind unter anderem die CRIF GmbH mit Sitz in Wien sowie die arvato AZ Direct GmbH, ebenfalls mit Sitz in Wien.

Der KSV selbst bedient sich unter anderem noch den Dienstleistungen der KSV1870 Holding AG, Wien 12., Wagenseilgasse 7, der KSV1870 Information GmbH, Wien 12., Wagenseilgasse 7, der IBM Österreich Internationale Büromaschinen Gesellschaft m.B.H., Wien 2., Obere Donaustraße 95 sowie der Atos IT Solutions und Service GmbH, Wien 21., Siemensstraße 92.

In Deutschland übernimmt diese Rolle die SCHUFA Holding AG – mehr dazu in unserem ausführlichen Artikel zum SCHUFA-Score.

Kostenlose KSV-Selbstauskunft beantragen (DSGVO Art. 15)

Wenn du genau wissen willst, welche Daten die Auskunftei über dich besitzt, dann kannst du von deinen Rechten Gebrauch machen. Denn die DatenschutzgrundverordnungDie Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt den Schutz personenbezogener Daten in der EU. erlaubt es dir, regelmäßig eine kostenlose Auskunft aller über dich gespeicherten Daten zu verlangen. Diese Auskunft ist kostenlos, sodass du keinen kostenpflichtigen KSV Infopass oder Mieterpass beantragen musst.

So beantragst du eine kostenlose Selbstauskunft:

  1. Gehe zur KSV-Webseite unter „Auskunft nach Art. 15 DSGVO
  2. Halte eine gültige E-Mail-Adresse bereit
  3. Du brauchst eine gültige österreichische Mobilfunknummer
  4. Scanne bzw. fotografiere deinen Personalausweis, Reisepass oder Führerschein
  5. Ggf. musst du noch einen Meldezettel deiner Residenz hochladen

Deine kostenlose Auskunft erhältst du daraufhin innerhalb von ca. 4 Wochen per PDF zugesandt. Weshalb der Prozess so lange dauert, können wir nicht sagen – normalerweise sollte das Verfahren bei der Fülle an Daten automatisiert funktionieren.

Wichtig: Dieses Recht gilt auch für die CRIF GmbH, für die arvato AZ Direct GmbH, die SCHUFA Holding und alle weiteren Auskunfteien und Anstalten, die Daten über dich speichern, wie beispielsweise deine Bank.

Kredit trotz KSV-Eintrag? Deine Optionen bei GIROMATCH

Als Kreditplattform für Österreich, Deutschland und die Schweiz ermöglichen wir eine einfache, diskrete und vor allem papierlose Kreditbeantragung über unser Kreditformular. Solltest du selbst Finanzierungsbedarf haben, kannst du eine kostenlose und unverbindliche Kreditanfrage über unser Online-Formular stellen.

KSV Insolvenzen – täglich aktualisiert

Für Insolvenzen von Unternehmen gibt es eine Liste für neu eröffnete Insolvenzen sowie für laufende Insolvenzverfahren. Die Liste wird täglich aktualisiert und findest du auf der KSV-Webseite unter Insolvenzfälle.

GIROMATCH-Blickpunkt: Bonität und Auskunfteien

Was du wissen solltest, was du tun kannst und welche Alternativen du hast:

Häufige Fragen zum KSV 1870

Der KSV 1870 (Kreditschutzverband von 1870) ist die größte Auskunftei Österreichs. Er sammelt und verarbeitet Daten zur Bonität von Privatpersonen und Unternehmen, führt Inkassoverfahren durch und beobachtet Insolvenzen. Banken und andere Kreditgeber nutzen die KSV-Daten, um bei Kreditanträgen die Kreditwürdigkeit zu prüfen.

Du hast nach DSGVO Art. 15 das Recht auf eine kostenlose Selbstauskunft. Gehe auf die KSV-Webseite unter myksv.at, halte eine gültige E-Mail-Adresse und österreichische Mobilfunknummer bereit, lade einen Ausweis hoch und erhalte deine Auskunft innerhalb von ca. 4 Wochen per PDF – kostenlos.

Der KSV bewertet deine Bonität mit dem sogenannten „RiskIndicator” auf einer Skala von 0 bis 700. Je niedriger der Wert, desto besser. Werte bis 399 gelten als „gut” oder „OK” – ein Kredit ist bei diesen Werten in der Regel ohne Probleme möglich. Ab 400 steigt das Risiko aus Sicht der Bank.

Negative Einträge in der KonsumentenKreditEvidenz werden nach 5 Jahren gelöscht, wenn die Schuld vollständig bezahlt wurde. Bei Zahlung auf andere Weise (z. B. Abschlagszahlung oder Schuldenregulierungsverfahren) beträgt die Löschfrist 7 Jahre. Einträge auf der Warnliste werden nach 3 bzw. 7 Jahren gelöscht.

Der KSV 1870 ist ein staatlich bevorrechteter, wirtschaftlich und politisch unabhängiger Gläubigerschutzverband in Österreich. Er vertritt die Interessen von mehr als 30.000 freiwilligen Mitgliedern. CEO ist Ricardo-José Vybiral (seit Dezember 2016). Die Rechtsform umfasst die KSV1870 Holding AG und die KSV1870 Information GmbH.

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