Seit dem 17. März 2026 zeigt die SCHUFA einen komplett neuen Score — und zum ersten Mal siehst du als Verbraucher exakt denselben Wert wie Banken und Unternehmen. Statt Prozentwerten gibt es jetzt Punkte von 0 bis 999, berechnet auf Basis von 12 transparenten Kriterien. In diesem Guide erfährst du alles, was du über den neuen SCHUFA-Score wissen musst: die Score-Klassen, alle 12 Berechnungskriterien und konkrete Tipps, wie du deinen Score verbesserst.
Was ist der neue SCHUFA-Score?
Der neue SCHUFA-Score (intern “NGS” — Neuer SCHUFA-Score) ersetzt das bisherige System grundlegend. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:
Punkte statt Prozent: Dein Score wird jetzt als Punktwert zwischen 0 und 999 dargestellt — nicht mehr als Prozentwert. Ein Score von 793 Punkten bedeutet also nicht dasselbe wie 79,3 %. Die Skalen sind komplett unterschiedlich aufgebaut.
Gleicher Score für alle: Bisher gab es verschiedene Branchenscores — Banken sahen andere Werte als Onlinehändler. Jetzt zeigt dir dein meineSCHUFA-Account denselben Score, den auch Unternehmen bei einer Anfrage erhalten. Das ist ein großer Transparenzschritt.
12 offengelegte Kriterien: Erstmals erklärt die SCHUFA genau, welche 12 Faktoren in die Berechnung einfließen. Du kannst nachvollziehen, warum dein Score so ist, wie er ist — und gezielt daran arbeiten.
Wichtig: Der alte BasisscoreDer Basisscore war der bisherige Prozentwert, den Verbraucher in ihrer SCHUFA-Auskunft sehen konnten. Er reichte von 0 % bis 100 %. und der neue Punkte-Score lassen sich nicht direkt vergleichen. Ein alter Score von 98,5 % ist nicht dasselbe wie 985 Punkte. Die Berechnungslogik hat sich grundlegend geändert.
Die 5 Score-Klassen: SCHUFA-Score Tabelle (2026)
Der neue SCHUFA-Score teilt alle Verbraucher in fünf Klassen ein. Die Einstufung bezieht sich auf die Bankenbranche, die besonders strenge Anforderungen an die BonitätBonität ist die Fähigkeit und Bereitschaft einer Person, finanzielle Verpflichtungen wie Kredite oder Rechnungen fristgerecht zu bezahlen. stellt. Hier die vollständige Tabelle:
| Score-Klasse | Punkte-Bereich | Prozent-Äquivalent | Anteil in Deutschland |
|---|---|---|---|
| Hervorragend | ab 776 Punkte | ab 97,22 % | 63,5 % der Bevölkerung |
| Gut | ca. 680–775 Punkte | 93,54 % – 97,21 % | ca. 20 % |
| Akzeptabel | ca. 530–679 Punkte | 85,89 % – 93,53 % | ca. 10 % |
| Ausreichend | ca. 100–529 Punkte | 30,00 % – 85,88 % | ca. 5 % |
| Ungenügend | unter 100 Punkte | unter 29,99 % | ca. 1,5 % |
Was bedeutet das für dich? Mit einem Score in der Klasse “Hervorragend” stehen deine Chancen auf eine Kreditbewilligung sehr gut. In der Klasse “Gut” sind die Aussichten ebenfalls positiv. Bei “Akzeptabel” wird es schwieriger — und ab “Ausreichend” lehnen viele klassische Banken ab. Aber: der SCHUFA-Score ist nur ein Baustein der Kreditentscheidung. Banken prüfen zusätzlich Einkommen, Haushaltsrechnung, Beschäftigungsverhältnis und weitere Faktoren.
Falls du trotz eines niedrigeren Scores einen Kredit brauchst, gibt es Möglichkeiten auch bei negativer SCHUFA.
Die 12 Kriterien: So wird dein SCHUFA-Score berechnet
Die SCHUFA hat erstmals offengelegt, welche 12 Faktoren in die Score-Berechnung einfließen. Jedes Kriterium kann deinen Score positiv oder negativ beeinflussen. Hier die vollständige Übersicht:
1. Zahlungsstörungen
Einfluss: sehr hoch (negativ)
Das wichtigste Kriterium. Die SCHUFA unterscheidet drei Stufen: keine Zahlungsstörungen (optimal), erledigte Zahlungsstörungen (beglichene Forderungen — besser, aber nicht ideal) und offene Zahlungsstörungen (noch nicht bezahlt — am schlimmsten für den Score).
Eine Zahlungsstörung wird gemeldet, wenn ein fälliger Betrag nach mindestens zwei schriftlichen Mahnungen nicht beglichen wurde und du bei der ersten Mahnung auf die SCHUFA-Meldung hingewiesen wurdest. Falls du einen negativen SCHUFA-Eintrag löschen lassen möchtest, findest du hier die Anleitung.
2. Alter des ältesten Bankvertrags
Einfluss: positiv (je älter, desto besser)
Dazu zählen Girokonten, Kreditkarten, Leasingverträge, Bürgschaften und Kredite. Je länger du nachweislich am Finanzleben teilnimmst und deine Verpflichtungen erfüllst, desto besser für deinen Score. Ein Girokonto, das du seit 15 Jahren führst, ist ein starkes positives Signal.
3. Alter der ältesten Kreditkarte
Einfluss: positiv (je älter, desto besser)
Kreditkarten sind ein Vertrauensbeweis der Bank — sie geben dir ein Kartenlimit, mit dem du flexibel zahlen kannst. Je länger du eine Kreditkarte verantwortungsvoll nutzt, desto besser bewertet die SCHUFA deine Kreditwürdigkeit. Falls du noch keine hast, kann eine kostenlose Kreditkarte ein guter Einstieg sein.
4. Alter der aktuellen Adresse
Einfluss: positiv (je länger, desto besser)
Statistisch gesehen haben Personen, die häufig umziehen, ein höheres Risiko für Zahlungsschwierigkeiten. Je länger du an derselben Adresse wohnst, desto stabiler wirkt dein Profil. Dieser Effekt verstärkt sich über die Jahre.
5. Alter des jüngsten Rahmenkredits
Einfluss: zunächst negativ, über Zeit positiv
Ein RahmenkreditEin Rahmenkredit ist ein flexibler Kredit, bei dem du bis zu einer festgelegten Summe jederzeit Geld abrufen und zurückzahlen kannst. Zinsen fallen nur auf den genutzten Betrag an. erweitert deinen finanziellen Spielraum stark — aber das birgt auch Risiken. Deshalb verschlechtert ein neuer Rahmenkredit den Score zunächst. Wenn du ihn aber verantwortungsvoll nutzt, verbessert sich dein Score im Laufe der Zeit wieder.
6. Anfragen und Abschlüsse für Girokonten und Kreditkarten (letzte 12 Monate)
Einfluss: negativ bei vielen Anfragen
Viele neue Kreditkarten oder Girokonten innerhalb von zwölf Monaten sind statistisch ein Warnsignal. Aber: Mehrere Anfragen innerhalb von 28 Tagen zählen nur einmal. Du kannst also in Ruhe Konditionen vergleichen, ohne deinen Score mehrfach zu belasten.
7. Anfragen außerhalb des Bankenbereichs (letzte 12 Monate)
Einfluss: negativ bei vielen Anfragen
Hierzu zählen Anfragen von Onlinehändlern, Handyanbietern oder Versicherungen — zum Beispiel bei Ratenkauf oder Kauf auf Rechnung. Auch hier gilt: 28-Tage-Regel — mehrere Anfragen innerhalb dieses Zeitraums werden zusammengefasst.
8. Aufgenommene Ratenkredite (letzte 12 Monate)
Einfluss: negativ
Jeder neue Ratenkredit (z. B. für Möbel, Auto oder Elektronik) belastet den Score zunächst. Mehrere Ratenkredite in kurzer Zeit wiegen besonders schwer. Immobilienkredite fallen nicht in diese Kategorie — sie werden separat bewertet (siehe Kriterium 11).
9. Längste Restlaufzeit aller Ratenkredite
Einfluss: negativ bei langer Restlaufzeit
Je länger ein Kredit noch läuft, desto länger besteht das Risiko von Zahlungsschwierigkeiten. Wichtig: Restlaufzeiten bis drei Jahre haben keinen negativen Einfluss auf den Score. Erst darüber hinaus drückt die Laufzeit den Wert nach unten.
10. Kreditstatus
Einfluss: variabel
Dieses Kriterium prüft, ob aktuell ein laufender Ratenkredit besteht. Ein aktiver Kredit verschlechtert den Score leicht. Ein vollständig zurückgezahlter Kredit dagegen verbessert ihn — du hast schließlich bewiesen, dass du zuverlässig tilgst.
11. Immobilienkredit
Einfluss: positiv
Überraschend für viele: Ein Immobilienkredit ist gut für den Score. Die Logik dahinter: Wer einen Immobilienkredit bewilligt bekommt, hat bereits eine besonders gründliche Bonitätsprüfung durch die Bank bestanden. Das signalisiert finanzielle Stabilität.
12. Identitätsprüfung
Einfluss: positiv
Wenn bei einem deiner Vertragsabschlüsse deine Identität überprüft wurde (z. B. per Personalausweis bei der Kontoeröffnung), ist das positiv für den Score. Die Verifizierung bestätigt, dass du eine reale, überprüfte Person bist.
Neuer Score vs. alter Basisscore: Was hat sich geändert?
Der Wechsel vom alten Prozentwert zum neuen Punktesystem ist mehr als nur eine optische Änderung. Hier die wichtigsten Unterschiede:
| Merkmal | Alter Basisscore | Neuer SCHUFA-Score (NGS) |
|---|---|---|
| Darstellung | Prozentwert (0–100 %) | Punkte (0–999) |
| Verbraucher-Score = Unternehmens-Score? | Nein — verschiedene Branchenscores | Ja — gleicher Score für alle |
| Transparenz der Kriterien | Nicht offengelegt | 12 Kriterien öffentlich erklärt |
| Vergleichbarkeit | Nur mit altem System | Nicht mit dem alten Score vergleichbar |
| Einfluss einzelner Faktoren | Unbekannt | Teilweise gewichtet beschrieben |
Achtung: Wenn dein alter Basisscore bei 97 % lag und dein neuer Score bei 780 Punkten steht, bedeutet das nicht eine Verschlechterung. Die Skalen sind komplett anders aufgebaut. Beide Werte können eine hervorragende Bonität widerspiegeln.
Welcher SCHUFA-Score ist gut?
Die häufigste Frage zum SCHUFA-Score — und die Antwort hängt davon ab, was du vorhast:
Für einen klassischen Bankkredit brauchst du in der Regel einen Score in der Klasse “Hervorragend” (ab 776 Punkte) oder “Gut” (ab ca. 680 Punkte). In diesen Bereichen stehen die Chancen gut — aber auch hier entscheidet die Bank anhand weiterer Faktoren wie Einkommen und bestehende Verpflichtungen.
Für einen Handyvertrag oder Online-Ratenkauf sind die Anforderungen meist niedriger. Viele Händler und Telko-Anbieter bewilligen auch bei einem Score in der Klasse “Akzeptabel”.
Für eine Mietwohnung verlangen Vermieter häufig eine SCHUFA-Auskunft. Die Klassen “Hervorragend” und “Gut” sind ideal. In der Klasse “Akzeptabel” kann es je nach Vermieter schwieriger werden.
63,5 % aller Personen in Deutschland befinden sich laut SCHUFA in der Klasse “Hervorragend” — die Mehrheit hat also einen starken Score. Falls deiner niedriger ist, lies weiter für konkrete Tipps.
SCHUFA-Score verbessern: 7 Tipps auf Basis der 12 Kriterien
Jetzt, wo du die 12 Kriterien kennst, kannst du gezielt an deinem Score arbeiten. Hier die wirksamsten Maßnahmen:
1. Rechnungen pünktlich bezahlen. Zahlungsstörungen sind der größte Score-Killer. Richte Daueraufträge oder Lastschriften ein, damit nichts vergessen wird. Selbst eine kleine offene Rechnung kann zu einem negativen Eintrag führen.
2. Alte Konten und Kreditkarten behalten. Die Kriterien 2 und 3 belohnen lange Geschäftsbeziehungen. Dein ältestes Girokonto zu kündigen, nur weil du ein neues eröffnest, kann den Score senken. Behalte es — auch wenn du es kaum noch nutzt.
3. Nicht zu viele Konten auf einmal eröffnen. Nutze die 28-Tage-Regel bewusst: Wenn du Konditionen vergleichst, mach das innerhalb eines Monats. So zählen mehrere Anfragen als eine.
4. Laufende Kredite zügig tilgen. Ein vollständig zurückgezahlter Kredit verbessert deinen Score (Kriterium 10). Wenn möglich, nutze Sondertilgungen, um Restlaufzeiten zu verkürzen (Kriterium 9).
5. Erledigte Negativmerkmale prüfen lassen. Manche SCHUFA-Einträge sind fehlerhaft oder hätten bereits gelöscht werden müssen. Beantrage eine kostenlose SCHUFA-Auskunft und überprüfe alle Einträge.
6. Adresswechsel vermeiden oder dokumentieren. Häufige Umzüge wirken sich negativ aus (Kriterium 4). Falls du umziehst, stelle sicher, dass die neue Adresse bei deiner Bank aktualisiert wird — sonst entsteht keine positive Wohnhistorie.
7. Identitätsverifizierung sicherstellen. Wenn du ein Bankkonto mit VideoIdent oder PostIdent eröffnet hast, ist deine Identität bei der SCHUFA verifiziert (Kriterium 12). Jedes seriös eröffnete Konto stärkt diesen Punkt automatisch.
Wo kann ich meinen neuen SCHUFA-Score einsehen?
Seit dem 17. März 2026 kannst du deinen neuen Score direkt online einsehen:
meineSCHUFA — Im kostenpflichtigen meineSCHUFA-Account siehst du deinen aktuellen Score mit allen 12 Kriterien, den Score-Klassen und einer detaillierten Aufschlüsselung. Das ist die umfassendste Option.
Kostenlose SCHUFA-Datenkopie — Einmal pro Jahr hast du das Recht auf eine kostenlose Datenkopie nach Art. 15 DSGVO. Diese zeigt dir alle gespeicherten Daten inklusive deines Scores. Hier erfährst du, wie du sie beantragst.
Drittanbieter-Apps — Dienste wie bonify zeigen dir eine SCHUFA-Score-Einschätzung. Beachte, dass der angezeigte Wert je nach Anbieter vom offiziellen Score abweichen kann.
SCHUFA-Score gut — trotzdem kein Kredit?
Das ist frustrierend, kommt aber häufiger vor als du denkst. Der SCHUFA-Score ist nur ein Teil der Kreditentscheidung. Banken berücksichtigen zusätzlich:
Dein Einkommen und die Haushaltsrechnung — reicht das Nettoeinkommen nach Abzug aller festen Ausgaben noch für die Kreditrate? Dein Beschäftigungsverhältnis — Festanstellung, Probezeit, Selbstständigkeit oder befristeter Vertrag machen einen großen Unterschied. Und deine bestehenden Verpflichtungen — laufende Kredite, Unterhaltszahlungen oder ein hoher Dispokredit können dazu führen, dass die Bank trotz gutem SCHUFA-Score ablehnt.
Genau für solche Situationen gibt es Kreditvermittler wie GIROMATCH: Wir arbeiten mit einem breiten Netzwerk an Partnerbanken, die unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe anlegen. Wo eine Bank ablehnt, kann eine andere zusagen.
SCHUFA-Score Simulator: Teste deine Bonität
Du möchtest einschätzen, wie Banken deine Bonität bewerten? Unser Score-Simulator gibt dir eine Orientierung — kostenlos und SCHUFA-neutral.
Dein Score Simulator
Mit diesem kostenlosen Simulator kannst Du Deinen Score berechnen (bspw. SCHUFA, Crefo oder KSV). Das hilft Dir und uns, den richtigen Geldgeber zu finden. Nur 15 Sekunden und Du weißt, wo Du stehst. Das Ergebnis könnte Dich überraschen!
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Deine Antworten & Einfluss
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💡 Handlungsempfehlung
🚫 Die Score-Mythen
Diese Faktoren beeinflussen Deinen Score NICHT:
- ✕ Nationalität & Religion
- ✕ Einkommen & Vermögen
- ✕ Wohngegend (Geo-Scoring)*
- ✕ Social Media Aktivitäten
*Außer in seltenen Ausnahmefällen ohne Datenbasis.
Häufige Fragen zum neuen SCHUFA-Score
Im neuen Punktesystem gilt ein Score ab 776 Punkten als “Hervorragend” — das entspricht der besten Klasse. Für einen Bankkredit solltest du mindestens in der Klasse “Gut” (ab ca. 680 Punkte) liegen. Für Handyverträge oder Ratenkäufe reicht oft auch die Klasse “Akzeptabel” (ab ca. 530 Punkte). 63,5 % aller Personen in Deutschland befinden sich in der Klasse “Hervorragend”.
Das hängt vom Grund der Verschlechterung ab. Erledigte Negativeinträge bleiben in der Regel drei Jahre nach Begleichung gespeichert. In dieser Zeit verbessert sich dein Score schrittweise. Neue positive Daten — wie pünktliche Zahlungen und stabile Geschäftsbeziehungen — wirken sich sofort positiv aus. Ein neuer Ratenkredit oder Rahmenkredit senkt den Score zunächst, verbessert ihn aber über die Laufzeit wieder, wenn du zuverlässig zahlst.
Der SCHUFA-Score wird nicht an festen Terminen aktualisiert, sondern immer dann neu berechnet, wenn ein Unternehmen deinen Score abfragt oder wenn sich relevante Daten ändern — zum Beispiel bei einem neuen Vertrag, einer Kreditrückzahlung oder einer Adressänderung. In deinem meineSCHUFA-Account kannst du das Datum der letzten Berechnung einsehen.
Der alte Basisscore wurde als Prozentwert (0–100 %) dargestellt und war nur für Verbraucher sichtbar — Unternehmen sahen andere Branchenscores. Der neue SCHUFA-Score nutzt Punkte (0–999) und ist für alle gleich: Du siehst denselben Wert wie Banken. Außerdem legt die SCHUFA jetzt 12 Berechnungskriterien offen. Wichtig: Die beiden Scores lassen sich nicht direkt vergleichen, da die Berechnungslogik komplett anders ist.
Ja — einmal pro Jahr hast du nach Art. 15 DSGVO das Recht auf eine kostenlose Datenkopie, die auch deinen aktuellen Score enthält. Du kannst sie direkt bei der SCHUFA online beantragen. Für regelmäßige Einsicht mit Score-Monitoring und detaillierter Aufschlüsselung der 12 Kriterien gibt es den kostenpflichtigen meineSCHUFA-Account.
Nein. Die Anfrage bei GIROMATCH ist SCHUFA-neutral — sie wird als sogenannte “Konditionenanfrage” gestellt und hat keinen Einfluss auf deinen Score. Erst wenn du ein konkretes Kreditangebot annimmst und der Vertrag zustande kommt, wird dies bei der SCHUFA vermerkt.
Die Score-Klassen geben eine Orientierung, wie Banken deine Kreditwürdigkeit einschätzen. In der Klasse “Hervorragend” (ab 776 Punkte) stehen die Chancen sehr gut. Bei “Gut” (ab ca. 680 Punkte) sind sie ebenfalls positiv. Ab “Akzeptabel” wird es bei klassischen Banken schwieriger. Aber der SCHUFA-Score ist nur ein Faktor — Banken prüfen zusätzlich Einkommen, laufende Verpflichtungen und weitere Kriterien. Auch bei niedrigerem Score gibt es über spezialisierte Kreditvermittler wie GIROMATCH oft Möglichkeiten.
Deine Optionen bei GIROMATCH
Der SCHUFA-Score ist wichtig — aber er ist nicht alles. Bei GIROMATCH prüfen wir deine individuellen Möglichkeiten und finden Angebote, die zu deiner Situation passen. Unsere Anfrage ist kostenlos, unverbindlich und SCHUFA-neutral.
Egal ob du einen Kredit trotz SCHUFA suchst, einen Kleinkredit brauchst oder eine Kreditkarte ohne SCHUFA-Prüfung beantragen möchtest — wir helfen dir weiter.
Stand: April 2026. Alle Angaben zum neuen SCHUFA-Score basieren auf offiziellen Informationen der SCHUFA Holding AG.